Welches Portfolio passt zu dir?
Entdecke, wie sich dein Geld passend zu deiner Risikobereitschaft aufteilen lässt.
01 Wähle deine Anlagestrategie
Vier Wege. Unterschiedliche Risiken.02 Dein Musterportfolio
Aktualisiert sich mit deiner AuswahlWachstum und Stabilität.
In einem Portfolio.
Aus der Strategie wird ein Portfolio.
Konkrete Produktbeispiele für die einzelnen Bausteine.
| Baustein / Produktbeispiel | Anteil | Einmalanlage | Sparrate / Monat |
|---|
ETF-Beispiele sind keine Kaufempfehlung. Meldefonds-Status, Basisinformationsblatt, Kosten und Broker-Verfügbarkeit vor einem Kauf prüfen. Beträge gerundet; tatsächliche Stückelung kann abweichen.
In Österreich mitgedacht.
Was du vor dem Start wissen solltestKESt verstehen
Für sonstige Kapitaleinkünfte gelten grundsätzlich 27,5 %, für Spar- und Girozinsen 25 %. Bei ausländischen Depots kann eine eigene Erklärung nötig sein.
Informationen des BMF ↗Meldefonds prüfen
Die OeKB veröffentlicht Steuerdaten und die Liste der KESt-Meldefonds. Prüfe die genaue ISIN; auch thesaurierende Fonds können laufende Steuerzahlungen auslösen.
Zur OeKB-Fondssuche ↗Liquidität einplanen
Halte einen separaten Notgroschen vor. Bankeinlagen sind grundsätzlich bis 100.000 € je berechtigtem Einleger und Bank gesichert. ETFs fallen nicht darunter.
Einlagensicherung bei der FMA ↗Bewusst investieren heißt,
auch die Risiken zu kennen.
Wie entstehen die Musterportfolios?
Die vier redaktionell festgelegten Modelle kombinieren globale Aktien, kurzlaufende Euro-Staatsanleihen und Tagesgeld. Der Aktienanteil beträgt 20 %, 50 %, 75 % oder 100 %. Die Zeitangaben sind Planungshilfen, keine Zusage, dass Verluste nach dieser Zeit aufgeholt sind. Deine Eingaben verändern die Eurobeträge, nicht die Modellgewichte. Dies ist keine Eignungsprüfung.
Welche Risiken haben die Bausteine?
Aktien können stark fallen; der globale ETF hat auch Währungsrisiken. Euro-Handel beseitigt diese nicht. Anleihen tragen Zinsänderungs- und Emittentenrisiken. Tagesgeld verliert bei Inflation real an Kaufkraft, und die Zinsen können sinken. Auch ein breit gestreutes Portfolio kann erhebliche Verluste erleiden.
Wie setze ich die Aufteilung praktisch um?
Notgroschen und kurzfristig benötigtes Geld vorher abziehen. Prüfe die Produktunterlagen und den aktuellen Meldefonds-Status anhand der ISIN. Vergleiche Depot-, Sparplan- und Handelskosten sowie die österreichische Steuerabwicklung des Brokers. Prüfe die Aufteilung etwa jährlich und gleiche Abweichungen möglichst mit neuen Einzahlungen aus. Verkäufe können Steuern und Gebühren auslösen.
Was zeigt das Verlustszenario?
Die Gewichte werden mit einem frei gewählten Stressszenario multipliziert: Aktien −40 %, Anleihen −5 %, Tagesgeld 0 %. Der Eurobetrag bezieht sich ausschließlich auf die Einmalanlage. Das ist keine historische Simulation und kein maximal möglicher Verlust. Kosten, Inflation und Steuern werden in diesem Beispiel nicht berechnet.
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